1954 bis 1984


WIEDERGRÜNDUNG 1954

 

Nach dem 2. Weltkrieg am 30.Januar 1954 versammelten sich folgende Personen zur Wiedergründung eines Schützenvereins mit dem Namen

"KLEINKALIBER-SCHÜTZENVEREIN ADELSBERG e. V."

Albert Sütterle 1. Vorsitzender und Oberschützenmeister

Rudolf Berger 2. Vorsitzender

Erwin Freuschle Kassenwart

Rudolf Vogelmann Schriftführer

Albert Fingerlin, Erwin Glück, Alois Maier, Franz Lederer, Josef Sprich, Willi Kiefer, Eugen Gerspacher, Bernhard Gerspacher, Alfred Freuschle, Gerhard, Sprich und Walter Waßmer.

Der Eintrag ins Vereinsregister des Amtsgerichts Schönau/Schw. erfolgte am 5. April 1954. Die Mitglieder errichteten auf demselben Grundstück wie 1934 Lgb. Nr. 203, Gemarkung Adelsberg, in sehr kurzer Zeit ein neues Schützenhaus mit Scheiben-stand auf dem bereits am 25. Juli 1954 das Eröffnungs- und Preisschießen durch-geführt wurde. Der neu gegründete Verein beteiligte sich an Rundenwettkämpfen, Kreismeisterschaften und insbesondere an Preisschießen befreundeter Vereine. Viele Preisschießenwurden vom Verein selbst veranstaltet, an denen Schützen der damaligen Vereine Brombach, Eichsei, Grenzach, Haltingen, Hauingen, Hausen, Lörrach, Murg, Rheinfelden, Steinen, Todtnau, Tunau, Unterlauchringen, Wehr und Wollbach teilnahmen.

 

 

MITGLIEDERVERSAMMLUNG 1978

 

Nach einem Generationswechsel in der Vorstandschaft entwickelten sich nach ruhigren Vereinsjahren wieder neue sportliche Aktivitäten. Als aufgrund einer sicherheitspolizeilichen Überprüfung am 10. März 1978 durch das Regierungs-präsidium Freiburg der Schießbetrieb vom Landratsamt Lörrach gemäß § 44 Abs. 1 des WaffG untersagt wurde, war plötzlich die Existenz des Vereins in Gefahr. Dank der Überzeugungskraft und Risikobereitschaft der Vorstandsmitglieder gelang es in einer Mitgliederversammlung am 1. Juli 1978 mit 18 zu 8 Stimmen eine Mehrheit für den Umbau der Schießanlage zu gewinnen und den Verein vor der Auflösung zu retten.

 

 

UMBAU DER KK SCHIESSANLAGE

 

Von 1979 - 1981 arbeiteten 21 Mitglieder mit enormem Einsatz am Umbau des neuen Schießstandes. Eine 3,25 m hohe Schutzmauer über eine Länge von 50 m und drei Hochblenden mussten errichtet werden, dessen Gesamtkosten rund 30000 DM betrugen. Hinzu kamen ca. 1300 Stunden Eigenleistung, von denen allein 3 Vorstandsmitglieder, OSM Paul Berger, 2. VS Helmut Berger und JW Wilfried Lederer 40% erbrachten.

Nach der sicherheitspolizeilichen Abnahme der neuen Schießanlage am 21. Mai 1981 gab das Landratsamt den Schießbetrieb wieder frei.

 

 

EINWEIHUNGSFEIER 1981

 

Bei der Einweihungsfeier vom 28. Mai bis 1. Juni 1981 wurde der neue Schießstand mit einem Preisschießen eröffnet, an dem sich 79 Schützen des Markgräfler Schützenkreises beteiligten. Für die Verdienste im Verein ehrte der 2. LSM Herr Wolf beim Festbankett die Vorstandsmitglieder OSM Paul Berger, SF Hubert Kummerer, KW Klaus Berger und SW Hans Lederer mit der kleinen silbernen Ehrennadel des Südbadischen Sportschützenverbandes.

 

 

50 JÄHRIGES JUBILÄUM 1984

 

 

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Jubiläumsmitglieder: v. l.: Bernhard Gerspacher, Erwin Freuschle, Albert Fingerlin, Robert Ganter, Erwin Sprich, Rudolf Seger, Arthur Fritz, Franz Sendelhofer, Rudolf Berger, Erich Berger, Max Lederer.

 

 

Mitglieder 1984

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